fbpx
  • PLASTIKFREIES BÜRO, DER NEUE TREND HEISST WASSERKÜHLER.

    Wasserflasche für mitarbeiter und einwegmaterialien: grosse unternehmen geben ein gutes beispiel ab, indem sie gefiltertes leitungswasser wählen.

29 August 2019

Sie können sich vom Plastik befreien.

Das Gebot #plasticfree begleitet uns jeden Tag und die globalen Medien widmen den Best Practices im Bereich der Nachhaltigkeit sowie den Maßnahmen zum Schutz des Planeten immer mehr Aufmerksamkeit.

 

Es ist nicht mehr nur unser Planet – genügend Grund, zu handeln – auch Regierungen und Institutionen, die jungen Generationen und Millionen von Personen rund um den Erdball flehen uns an, etwas zu unternehmen, um die Plastikflut zu bekämpfen. Dank dem Internet, Förderer und Verbreiter von Ideen, wissen wir, dass der Wandel tatsächlich passiert, wie 3 große Unternehmen wie Eni, Sky und RAI uns erzählen.

Enel hat einen Prozess für die Abschaffung von Einwegplastik in Büros und Produktionsbetrieben mit über 26.000 Mitarbeitern in Italien gestartet und beginnt mit der Verteilung von wiederverwendbaren Wasserflaschen. Dasselbe geschieht bei Sky. Hier wurden Wasserspender in den Büros in Mailand, Rom und Cagliari installiert, außerdem wird auf Plastikverpackung für die Ausrüstung verzichtet. Journalisten bei der RAI, dem italienischen Staatssender, haben eine Kampagne in den sozialen Medien gestartet, um den Sender von Plastik zu befreien.

 

Das #Grr Plastic Free Committee repräsentiert 400 Journalisten, Techniker, Produzenten und andere Mitarbeiter bei der RAI. Letztes Jahr hat es eine bewusstseinsfördernde Kampagne gestartet, die jeden Mittwoch die E-Mail-Konten im Top Management der RAI mit Nachrichten überflutet. Die Kampagne wurde in Rom gestartet, hat aber Unterstützung von RAI-Redaktionsteams in ganz Italien erhalten. Es scheint, als wäre sogar das Top Management bereit, den Wandel einzuläuten. So produzieren die Büros, in denen viele von uns arbeiten, sehr viel Plastikmüll, der normalerweise durch Wasser- und Kaffeeverbrauch entsteht: nicht nur die Flaschen aus den Automaten, sondern auch die Wegwerfbecher und -rührer zum Mischen der Getränke.

 

 

Immer mehr Unternehmen bekämpfen deshalb die Verwendung von Einwegplastik, wie Sandro Pireddu, Sales Manager Italien der Celli Gruppe uns erklärt: “Im ersten Halbjahr 2019 haben wir die Bestätigung erhalten, dass die Verbraucherrevolution nun schon sehr weit fortgeschritten ist. Der Nachhaltigkeitstrend im Bereich Ho.Re.Ca. hat vor ein paar Jahren begonnen und ist immer deutlicher spürbar. Mit anderen Worten, die Nachfrage nach Schanksystemen für behandeltes Wasser für Ho.Re.Ca.-Kunden steigt immer weiter an. Aber der Sektor, der sich am meisten der Nachhaltigkeit zuwendet, sind die Büros, gefolgt vom Privatbereich. In den Büros sehen wir seit Anfang des Jahres eine starke Abkehr von Getränkeautomaten hin zu nachhaltigeren Lösungen mit direktem Anschluss an die Wasserleitung. Wir erleben einen grundlegenden Wandel in der Konsumkultur, wo die Mitarbeiter nach Nachhaltigkeit fragen, weil sie ein immer stärkeres Bewusstsein dafür haben, was sie tun können, um den Planeten zu retten und sich auch immer mehr verantwortlich fühlen.”

 

Der Verbrauch von Schankwasser, egal ob im Büro, zu Hause oder unterwegs, spart nicht nur Plastikbehälter (Plastikflaschen oder Spendertanks), sondern trägt wie alle Null-km-Produkte dazu bei, die CO2-Emissionen durch den Transport von Flaschenwasser oder das bei der Verpackung entstehende CO2 zu reduzieren.

Außerdem ermöglicht das umfassende Angebot von Wasserschanklösungen von Cosmetal die Nachfrage nach verschiedenen Wasserarten für den Ausschank – kalt, mit Kohlensäure, Raumtemperatur, heiß – durch Erfüllung aller Installationsanforderungen – auf dem Boden, über oder unter der Theke – und großen oder kleinen Kapazitätserfordernissen.

 

Die Celli Gruppe, Cosmetal und alle anderen Unternehmen der Gruppe sind mehr denn je diejenigen, die ein nachhaltiges Trinkerlebnis garantieren.